[Anmerkung an die Redaktion: Diese Information ist streng vertraulich und darf auf keinen Fall veröffentlich werden: Bei meinem flüchtigem Blick auf Konsolik's Schreibtisch habe ich sein aktuelles Manuskript gefunden: die Fortsetzung des 'Bernsteinzimmers' in einer veröffentlichbaren Form. Natürlich konnte ich nicht umher, dieses Manuskript *räusper* auszuleihen, bin ich doch ein grosser Fan seiner früheren Werke. Allerdings hatte ich nicht damit gerechnet, dass Konsalik bei seinen Recherchen für die Fortsetzung herausgefunden hatte, dass Russland das Bernsteinzimmer in 1941 als Druckmittel für seinem Beitritt zu den Alliierten an die Amerikaner verkauft hatte und damit nicht nur den Krieg gegen Deutschland zugunsten der Alliierten entschied, sondern auch den Kalten Krieg als einzige weltweite Scharade entblösst, mit dessen Hilfe Deutschland militärisch gesehen in Schacht gehalten wurde. Die Veröffentlichung dieses Buches hätte eine weltweite politische Krise ausgelöst, in der die vergangenen 60 Jahre unter dem Gesichtspunkts dieses Verrates von deutscher Sicht auch neu beleuchtet werden müsse - nicht auszudenken welcher Aufruhr durch die rechte Seite der Regierung ginge, sollte dieses Manuskrift und die darin enthaltenen Beweise jemals veröffentlich werden..
Die einzige offene Frage lautet nun: Wie kam das Benzodiazepin in Konsalik's Eiweiss-shake? Ich werde mich melden, sobald meine eigenen Recherchen Früchte tragen - bis dahin bitte ich sie, diese Information streng vertraulich zu behandeln..]*
* Anmerkung der Redaktion: Nachdem der Redaktion Mehlock’s Artikel per email zugestellt wurde, ist sie nicht mehr auffindbar. Sie hinterlies eine Nachricht, dass sie in der nächsten Zeit aus persönlichen Gründen nicht kontaktierbar sei, aber sie wird weiterhin anderen helfen, die sich in akuter Zwangslage befinden. Gerüchten zufolge war sie die letzte Person, die Konsalik’s Manuskript gelesen hatte und bisher haben sie vergeblich um eine Kopie gebeten. Wir hoffen bald von ihr zu hören…





